Geschichte des Karate-Do

von Okinawa bis nach Deutschland Name und Bedeutung Das japanische Wort Karate setzt sich aus Kara (leer) und Te (Hand) zusammen und wird daher als »leere Hand« übersetzt - das Do steht für »Weg«. Sinngemäß wird Karate-Do als »Weg der leeren Hand« übersetzt. Das Do steht zum ersten für den philosophischen Hintergrund der Kampfkunst und zum... Weiterlesen →

Kata »Sepai«

Die Sepai wird als Fortsetzung der Kata Seisan angesehen und gilt im Goju-Ryu als dritthöchste Kata. Ihr Name bedeutet »achtzehn«, kann aber auch für »18 Formen« stehen. Letzteres ist darauf zurückzuführen, dass die Kata 18 verschiedene Hand- bzw. Beintechniken enthalte. Einen etwas anderen Ansatz ist Morio Higaonnas Interpretation als Kombination »6 x 3«. Die »6« stünde... Weiterlesen →

Kihon

Wie bereits angekündigt werden nacheinander die Säulen des Karate genauer betrachtet. Befassen wir uns zunächst mit dem Kihon. Was ist das genau? Hinter dem Kihon (teils Kion) verbirgt sich die "Grundschule" des Karate, wie man umgangssprachlich sagt. Übersetzt heißt es so viel wie Basis oder Grundelement. Das Training des Kihon ist essentiell für das Studium des... Weiterlesen →

Die Säulen des Karate

Die meisten werden wissen, dass das Training des Karate-Do von drei Säulen getragen wird - wobei teilweise auch von vier Säulen die Rede ist. Es mag für manch einen vielleicht etwas hochtrabend klingen: die Säulen des Karate. Aber jeder kennt sie, und übt sie auch aus. Hier ein kurzer Überblick: Kihon Hinter dem Kihon verbirgt... Weiterlesen →

Historischer Abriss zum Karate-Do

Kampfkunst aus Ryukyu - von Chojun Miyagi Vorwort Was ist Karate? Es ist die Kunst für Körper und Geist, die wir zur Förderung unserer Gesundheit im Alltag ausüben, doch im Notfall ist es die Kunst der Selbstverteidigung - ohne Waffe. In den meisten Fällen kämpfen wir mit unserem Körper - den Händen, den Füßen, den... Weiterlesen →

Haishu & Kaishu – zwei Prinzipien des Goju-Ryu

Die Kata des Goju-Ryu werden charakterisiert durch dynamische und kreisförmige Bewegungen als auch durch einen stabilen Stand. Die Bewegungsmuster und Kampftaktiken des Karate-Do werden seit jeher durch die Kata überliefert - einige Kata - wie z.B. die Sanchin - sind bereits einige Hundert Jahre alt. Seinerzeit legte Chojun Miyagi zwölf Kata für sein Goju-Ryu fest.... Weiterlesen →

Neko Ashi Dachi

Dieses Mal möchte ich euch den Neko Ashi Dachi etwas näher bringen, einem meiner Lieblingsstände. Neko Ashi Dachi ist japanisch und wird als »Katzenfußstellung« übersetzt. Dabei heißt Neko »Katze«, Ashi ist der »Fuß« und Dachi bedeutet »Stellung/Stand«. Wie hat man sich nun hinzustellen, wenn das Kommando vom Trainer kommt, sich im Neko Ashi Dachi hinzustellen?... Weiterlesen →

Im Portrait: Leo Lipinski

Wie die meisten unter Euch wissen dürften, gibt es im Karate-Do verschiedene Stilrichtungen, wie eben auch das Goju-Ryu. Aber auch innerhalb des Goju-Ryu gibt es wiederum sogenannte Strömungen, die sich untereinander mehr oder weniger unterscheiden. Heute möchte ich euch Leo Lipinski kurz vorstellen, einem Vertreter des Gojuryu Seiwakai. Um kurz einen Draht herzustellen: Die Gojuryu-Strömung Seiwakai... Weiterlesen →

Sensei Meitoku Yagi

»Ich rede nicht gern über Karate«, sagte Meitoku Yagi. Er meint damit, er spreche ungern darüber, wie man einen Gegner mit Techniken besiegt oder wie du mit Karate gewinnen kannst und ähnliches. Es war auch eine der Lehren seines Meisters, Chojun Miyagi.

Shiko Dachi

Nachdem wir bereits den Sanchin Dachi etwas genauer betrachtet haben, ist jetzt der Shiko Dachi an der Reihe. Der Shiko Dachi gilt als offene Bereitschaftsstellung. Übersetzt heißt Shiko so viel wie »vier Schenkel«, Shiko Dachi ist also der »Vier-Schenkel-Stand«. Die Füße befinden sich etwa in doppelter Schulterbreite nebeneinander und zeigen rund 45º nach außen. Die Knie... Weiterlesen →

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